STRATEGIEN DIALOGISCH ENTWICKELN

Ein intensiver Erkenntnisprozess mit starker Umsetzungsorientierung

Erfolgreiche Strategien sind inhaltlich überzeugend, vom Management gemeinsam getragen und in der Organisation verankert. Um diese Ziele zu erreichen, ist die dialogische Strategieentwicklung unsere bevorzugte Methode, unabhängig davon, ob es sich um eine Unternehmens- oder Bereichsstrategie handelt.

STRATEGIEN DIALOGISCH ENTWICKELN

Ein intensiver Erkenntnisprozess mit starker Umsetzungsorientierung

Erfolgreiche Strategien sind inhaltlich überzeugend, vom Management gemeinsam getragen und in der Organisation verankert. Um diese Ziele zu erreichen, ist die dialogische Strategieentwicklung unsere bevorzugte Methode, unabhängig davon, ob es sich um eine Unternehmens- oder Bereichsstrategie handelt.

DARUM
IST DAS
WICHTIG!

Dialogische Strategieentwicklung gestaltet einen intensiven Erkenntnisprozess für Management- und Strategieteams. Dadurch wird eine erste Basis für die Umsetzung geschaffen.

Als erfahrene Strategiemoderatoren und inhaltliche Sparringspartner mit frischem Blick von außen unterstützen wir Sie bei ihrem spezifischen Strategieprozess. Dies kann ein kompakter Strategiecheck, eine kraftvolle Weiterentwicklung einer erfolgreichen Strategie oder die systematische Entwicklung neuer Strategien sein.

Wir designen den Strategieprozess, bringen sinnvolle Tools sowie externe Expertise ein und moderieren Ihre Strategieworkshops. Bei der Umsetzung unterstützen wir Sie mit der organisationalen Verankerung, anschlussfähigen Veranstaltungsformaten und funktionierendem Change Management.

Wir haben in den letzten 5 Jahren über 150 Strategieprojekte – in mittelständischen Unternehmen unterschiedlicher Größe sowie in Konzernen – intensiv beraten.

SO
GEHEN
WIR VOR

UNSERE
LÖSUNGEN

  • Wir beraten Top Management Teams und erarbeiten einen passenden Strategieentwicklungsansatz.
  • Wir designen gemeinsam einen spezifischen Strategieprozess – so kompakt wie möglich, so komplex wie nötig.
  • Wir unterstützen Ihr internes Strategieteam als Sparringpartner und führen den Strategieprozess gemeinsam mit Ihnen durch.
  • Wir moderieren dialogische Strategieworkshops, Strategiekonferenzen und Strategie Camps und sorgen für zielführendes Commitment.
  • Wir beziehen die Perspektiven aller relevanten Stakeholder mit ein und sorgen für eine zielgerichtete Beteiligung.
  • Wir bringen zielführende Methoden ein – von der Anwendung verschiedener Analysetools bis zur Entwicklung von Kreativprozessen.
  • Wir sind inhaltlicher Sparringspartner und sichern die fachliche Qualität der Strategie.
  • Wir befähigen und coachen Führungskräfte aller Ebenen zu strategischem Management.
  • Wir behalten immer die Umsetzung im Blick und bereiten anschlussfähige Vorgehensweisen und Formate vor.

KONZEPTE
UND
MEHR

Dialogische Strategieentwicklung - Die 5 Schlüsselveranstaltungen

Unsere 10 Erfolgsfaktoren

AUS DER
PRAXIS

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Ausgangssituation

Ein bedeutendes Unternehmen der TIC Industrie (Testing, Inspection, Certification) hatte sich zum Ziel gesetzt, auf Basis der definierten Konzernstrategie Bereichsstrategien für die über 20 Bereiche zu definieren und zu implementieren. Der vorherige Ansatz war Top Down-orientiert mit starker externer Unterstützung, jedoch ohne die operativ verantwortlichen Führungskräfte mit einzubeziehen.

Diese Vorgehensweise hatte eine geringe Akzeptanz und geringe Umsetzungsbereitschaft bei den operativ verantwortlichen Führungskräften zur Folge.

In Zusammenarbeit mit der Strategieabteilung wurde ein dialogischer Strategieprozess entwickelt, der die Führungskräfte in drei Workshops (insgesamt 8 Tage) verantwortungsvoll in die Strategiedefinition mit einbezieht.

Vorgehen

In einem Kick Off Workshop definierte der Entscheiderkreis die strategische Ausrichtung (geht es z.B. um Wachstum oder Konsolidierung), sammelte die strategisch relevanten Fragen (z.B. regionale Synergien, Chancen aus der Digitalisierung, sichten des bestehenden strategischen Materials) und legte die Mitglieder des Strategieteams fest. Nach unseren Erfahrungen sollte das Strategieteam ca. 20 Personen umfassen.

Das Strategieteam traf sich nach entsprechender Vorbereitung (verschiedene Analysen und Trendforschung) zu 3 verschiedenen Workshop Formaten.

  • Im SWOT Workshop wurden alle vorhandenen Daten analysiert und in einer SWOT Analyse aggregiert. Die Priorisierung erfolgte durch die Teilnehmenden. Abschließend wurden daraus erste strategische Initiativen abgeleitet.
  • Der zweite Workshop (Zielbild Workshop) startete mit einen anderen Mindset. Die Teilnehmenden versetzten sich mental in die Zukunft und formulieren ein attraktives Zielbild. Im weiteren Verlauf des Workshops wurden die Elemente des Zielbildes wie Vision, Mission, strategische Ziele und Guidelines definiert und die strategischen Initiativen entsprechend weiterentwickelt oder ergänzt.
  • Nach diesen beiden Workshops hatten die Teilnehmenden gemeinsam ein attraktives Zielbild für den Bereich erarbeitet und eine Long List strategischer Initiativen definiert.
  • Im mehrtägigen Strategie Camp wurde jede strategische Initiative eingehend bearbeitet. Je nach Art der Initiative war die Art der Bearbeitung unterschiedlich (agile Methoden, klassische Projektmanagement Methoden). Weitere Expert:innen und Entscheidungsträger:innen wurden zu verschiedenen Phasen des Strategie Camps hinzugezogen.

Am Ende einigten sich die Teilnehmenden auf eine Short List der strategischen Initiativen und präsentierten diese zusammen mit dem Zielbild dem Vorstand. Im Anschluss daran erfolgte der Implementierungsprozess.

Ergebnisse

Das operativ verantwortliche Management hat gemeinsam

  • die aktuelle Situation des Unternehmens und des Bereiches analysiert,
  • verschiedene Analysen durchdrungen,
  • relevante Trends und Risiken identifiziert,
  • ein attraktives Zukunftsbild definiert und
  • eine Landkarte strategischer Initiativen erarbeitet und konkretisiert.

Durch diese Form der dialogischen Beteiligung und dem Verständnis der strategischen Zusammenhänge wurde eine gute Basis für eine erfolgreiche Strategieimplementierung geschaffen.
Positiver zusätzlicher Effekt dieses Prozesses waren ein Zusammenwachsen des Teams, gegenseitiges Verständnis für die verschiedenen Interessen und Weiterentwicklung im strategischen Denken.

Ausgangssituation

Das europaweit agierende Unternehmen aus der Medizinbranche hat vor 3 Jahren ein mittelständisches Unternehmen erworben. Die Zusammenführung gestaltete sich jedoch kulturell schwierig. Die Fluktuation im Führungsteam war ungewollt groß. Die Unternehmenskennzahlen des Unternehmens verschlechterten sich.

Zielsetzung / Aufgabenstellung:

Der Geschäftsführer wollte einen kurzen, schnellen Strategieprozess unter Beteiligung des gesamten Führungsteams durchführen. Das Führungsteam sollte am Ende die Ergebnisse überzeugend mittragen. Wichtige Aufgaben waren:

  • Die gemeinsame Analyse und Bewertung der Ausgangssituation
  • Die Entwicklung einer Vision für das Unternehmen
  • Die Ableitung strategischer Handlungsfelder aus der Vision
  • Die Einleitung des Umsetzungsprozesses

Vorgehen

In einem halbtägigen Vorbereitungsworkshop mit dem Geschäftsführer und wenigen Führungskräften wurden folgende Themen bearbeitet:

  • Finale Festlegung des Teilnehmerkreises für den Strategieworkshop
  • Festlegung der Systematik und des Ablaufs
  • Definition der Analyse-Arbeitspakete zur Vorbereitung
  • Festlegung der Vorbereitungsaufgabe der Teilnehmer für den Strategieworkshop

In einem 2-tägigen dialogisch moderierten Strategieworkshop bearbeiteten alle Führungskräfte der ersten und zweiten Ebene folgende Inhalte:

  • Gemeinsames Verständnis der SWOT-Analyse
  • Ableitung von übergeordneten strategischen Leitlinien
  • Formulierung von Vision und Zielen
  • Festlegung von strategischen Handlungsfeldern
  • Vereinbarung des weiteren Prozesses

Ergebnisse

  • Eine gemeinsam getragene langfristige Vision
  • Klar definierte strategische Handlungsfelder
  • Eine Grobplanung der zentralen Projekte der nächsten Jahre
  • Klare Vereinbarungen zu den nächsten Schritten im Umsetzungsprozess
  • Klare Absprachen zur Kommunikation der Ergebnisse mit den Mitarbeitern
  • Aufbruchsstimmung im Führungsteam und großer Umsetzungswille

1. Der Unternehmer klärt sein Erwartungsfeld

Welche Erwartungen haben andere an mich? Welche Erwartungen habe ich an mich selbst? Wie beeinflussen diese Erwartungen mein unternehmerisches Handeln? Wie möchte ich mit diesen Erwartungen umgehen?

Dabei wird klar, dass er hohe Ansprüche an sich selbst hat und mehr erreichen möchte. Nach kritischer Betrachtung seines persönlichen Umfeldes entscheidet er sich diese Erwartung an sich selbst anzunehmen und das „mehr“ klar zu definieren.

2. Der Unternehmer entwickelt sein persönliches Zielbild

Was sind meine persönlichen Ziele? Was möchte ich konkret erreichen?
Wo möchte ich persönlich in 5 Jahren stehen? Wie ist dann meine Arbeits- und Lebenssituation?

Im Coaching wird deutlich,dass der Unternehmer sich perspektivisch mehr finanzielle Freiheit wünscht. Hierfür ist er bereit in den nächsten Jahren Zeit und Geld zu investieren, um so den Unternehmenswert deutlich zu steigern. Er ist bereit ins Risiko zu gehen.

3. Der Unternehmer reflektiert seine eigene Führungsleistung

Inwieweit ist es mir gelungen ein schlagkräftiges Führungsteam aufzubauen? Wie gut bin ich als Manager und Führungskraft? Wie kann ich mein Führungsteam zum Erfolg führen?

Im Ergebnis werden blinde Flecken in der Führung sichtbar. Außerdem entscheidet sich der IT-Unternehmer sein Managementteam umzubauen.

4. Der Unternehmer führt einen detaillierten Organisations-Check durch 

Inwieweit habe ich eine zukunftsfähige und wachstumsfähige Organisation aufgestellt? Welche Engpässe und welche besonderen Handlungsbedarfe sehe ich in meiner Organisation?

Bei dem Check wird klar, dass die Organisationsstruktur an die Marktentwicklung angepasst und die Kundenorientierung noch verbessert werden müssen. Außerdem sollen die Personalbedarfsplanung, das Recruiting, das Onboarding und auch die Personalentwicklung weiter professionalisiert werden.

5. Der Unternehmer entscheidet sich für einen dialogischen Strategieprozess

Im Rahmen des Coachings wird klar, dass das Managementteam sich das Wachstum noch nicht vorstellen kann. Von daher soll in einem kurzen dialogischen Strategieprozess die weitere Unternehmensentwicklung antizipiert, durchdacht, plausibilisiert und mit konkreten Konzepten hinterlegt werden.

Hochschul-Strategiekonferenz mit 280 Teilnehmenden

(Fach-)Bereichsübergreifend die Strategie im Dialog beschreiben

Im Juni 2023 haben wir den Hochschul-Strategietag der Hochschule Koblenz (Koblenz University of Applied Sciences) konzipiert, moderiert und begleitet. 280 Professor:innen, Studierende und Mitarbeitende haben aktiv an der strategischen Ausrichtung der Hochschule mitgearbeitet. Unser Projektteam bestand aus Michael Seipel (Gesamtprozess und Konzept), Reinhold Poensgen (Hauptmoderation), Sven Hering (Regie und Co-Moderation) und Silas Beßlich (Veranstaltungsmanagement).

In intensiven Dialogen, sowohl in kleinen Teams als auch im großen Kreis, wurden die strategischen Handlungsfelder intensiv diskutiert sowie konkrete Umsetzungsmaßnahmen auf Fachbereichs- und Abteilungsebene definiert. Der Dialog über alle (Fach-)Bereiche, Abteilungen und Hierarchieebenen stand dabei stets im Vordergrund.

Durch die Beteiligung aller relevanten Zielgruppen war diese Veranstaltung der emotionale Start für die Implementierung der Strategie. Der Hochschul-Strategietag war damit ein wichtiger Meilenstein innerhalb des gesamten dialogischen Strategieentwicklungsprozesses, den Goll Consulting seit 2022 begleitet hat.

Das Video gibt einen guten Eindruck zum Spirit und den verwendeten dialogischen Methoden:

DAS SAGEN
UNSERE
KUND:INNEN

"Wir standen vor der Aufgabe, die Bereichsstrategie in konkrete Maßnahmen zu übersetzen. Da die Bereichsstrategie wesentliche Kundenserviceprozesse beinhaltet, mussten die Köpfe und Herzen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erreicht werden. Hierzu entwickelte Goll Consulting maßgeschneiderte, mehrstufige und nachhaltige Lösungen, die optimal mit den vorhandenen Fähigkeiten der Organisation verzahnt sind. Besondere Wirkung entfaltete der „Strategie-Parcours“, der von über 900 Mitarbeitern durchlaufen und erlebt wurde. Von der Vorbereitung und Durchführungsunterstützung bei Großgruppen-Konferenzen, über die Stärkung der Führungskräfte im Changeprozess bis hin zur Entwicklung und Organisation von Game-Changern - GOLL Consulting ist jederzeit ein professioneller und kreativer Partner, auf den man sich verlassen kann."

ANSPRECH
PARTNER:IN

Sven Hering

Principal

Axel Beßlich

Managing Partner

Sabine
Grashoff-Reiter

Partnerin

Michael Seipel

Senior Partner

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