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LERNENDE ORGANISATION

"Das wirkliche Lernen besteht darin, den Alltag neu zu sehen."
Hugo Kükelhaus

Erfolgreiche Unternehmen zeichnen sich vor allen Dingen darin aus, dass sie sich schneller, innovativer und besser als ihre Mitbewerber an Veränderungen und neue Anforderungen anpassen. Die Unternehmen, die schneller lernen, haben im Wettbewerb die Nase vorn. Dabei heißt "Lernende Organisation" nicht, Mitarbeiter einfach nur in Trainings zu schicken.

Die lernende Organisation zeichnet sich durch eine dynamische, zielgerichtete, effektive Unternehmenskultur aus, in der die Weiterentwicklung - das gemeinsame Lernen aller - einen zentralen Wert darstellt.

In der lernenden Organisation ist der Mitarbeiter derjenige, der initiativ wird und sein Lernen eigenverantwortlich plant, organisiert und durchführt. Die Handlungs- und Entscheidungsspielräume der Mitarbeiter sind in der Regel erweitert. Die Verantwortung der Mitarbeiter für Qualität und Quantität der von ihnen erstellten Produkte und Leistungen sind erhöht.

Dies führt bei den Mitarbeitern zu höherer Zufriedenheit, mehr Selbständigkeit, Engagement und Commitment.

Das Konzept der lernenden Organisation wurde von Peter Senge entwickelt. In der Praxis wurden verschiedene verwandte oder weiterentwickelte Ansätze, wie die vitale Organisation, das Lernunternehmen oder die agile Organisation, erfolgreich umgesetzt.

Lernende Organisationen entwickeln insbesondere folgende Lernformen:

  • Arbeitsplatznahes Praxislernen
  • Systematisches Problemlösen
  • Experimentieren und Ausprobieren
  • Erfahrungslernen
  • Lernen von erfolgreichen Praktiken anderer
  • Lernen aus Fehlern
  • Übertragen von Wissen in die ganze Organisation

Die Unternehmen, die wir auf dem konsequenten Weg zu einer lernenden Organisation begleiten durften, zählen in ihrer Branche zu den Benchmarks. In jedem Fall muss ein spezifischer Ansatz passend zur Unternehmenskultur, zur Strategie und zum Business erarbeitet werden. Auch Teilaspekte, wie die Einführung von Gruppenarbeit und KVP (kontinuierlicher Verbesserungs-Prozess) haben in vielen Projekten eine nachweisliche Verbesserung der Produktivität, aber auch der Unternehmenskultur ermöglicht.

Die Lernwerkstatt - praxisnah voneinander und miteinander lernen

Die Lernwerkstatt ist eine geeignete Methode, um das existierende Wissen einer Organisation zu geteiltem Wissen zu machen. Dabei wird in einem aktiven und praxisorientierten Lernprozess das in der Organisation vorhandene Wissen mit interaktiven Methoden systematisch und intensiv miteinander ausgetauscht.

Wir haben Lernwerkstätten für einzelne Produktionswerke, für ganze mittelständische Unternehmen und für einzelne Konzernbereiche durchgeführt. In der Regel nehmen dabei Mitarbeiter aus allen Bereichen teil.

Für alle Beteiligten ist es immer wieder überraschend, wie leicht es im direkten Dialog fällt, Wissen zu teilen und wie ergiebig es ist, in interaktiven Workshops gemeinsam Ideen zu generieren und unterschiedliche Blickwinkel zu nutzen.

Keine Lernwerkstatt ist wie die andere. Immer jedoch gibt es einen mehrfachen Nutzen:

  • Direkte Vermehrung von geteiltem Wissen
  • Positive Lernerfahrung
  • Weiterentwicklung der Zusammenarbeit
  • Tieferes Verständnis vom Lernen als Erfolgsfaktor
  • Schaffung von neuen Vernetzungen und Strukturen
  • Verbesserung von Abstimmungsprozessen

Somit haben Lernwerkstätten einen kurzfristigen Nutzen und sind zudem ein Meilenstein auf dem Weg zu einer lernenden Organisation.