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GROßGRUPPENMODERATION

Professionelle Großgruppenmoderation ist eine eigene Disziplin

Die Moderation von Dialogkonferenzen ist eine eigene Disziplin und unterscheidet sich wesentlich von journalistischer Moderation oder Kleingruppenmoderation. Häufig stützt sich Großgruppenmoderation auf bestimmte Systematiken wie z. B. Zukunftskonferenz, RTSC, Canvas oder Design Thinking und der Moderator versteht sich als Rahmengeber oder reiner Prozessgestalter im Rahmen der Systematik.

Will man mehr erreichen, benötigen Moderatoren zusätzlich die Fähigkeit, für Dialogqualität und zielorientierte Beteiligung zu sorgen. Dann unterstützt die Moderation vier Ziele:

  • Inhaltlich hohe Ergebnisqualität
  • Individueller und gemeinsamer Erkenntnisgewinn
  • Commitment der Beteiligten
  • Einen effektiven und effizienten Verlauf der Konferenz

Zudem werden erlebnisorientierte Methoden, wie kreative Visualisierung, Dialogbilder, Improvisationstheater, Feedbacktheater und Teamevents, passend zum Ziel und Charakter der Konferenz ausgesucht.

Dialogmoderatoren sollten konzeptionell variabel sein, für den jeweiligen Auftrag das maßgeschneiderte Design entwickeln und dieses auch in der Veranstaltung aus der Dynamik heraus anpassen können. Sie berücksichtigen und stärken dabei die Teilnehmer in ihren jeweiligen realen Rollen als Führungskraft, Projektleiter, Experte, Sachbearbeiter, etc. So ist die Dialogkonferenz kein Inselerlebnis, sondern eine Schlüsselveranstaltung mit starken Brücken in den Alltag hinein.