Praxisorientiertes und nachhaltiges Lerndesign

Jede Qualifizierung ist nur so gut, wie sie das Lernen im Alltag unterstützt. Daher ist das Lerndesign von entscheidender Bedeutung.

  • Wie wird der Lernprozess gestaltet?
  • Steht das Praxislernen im Fokus?
  • Wie werden Praxisthemen von Anfang an integriert?
  • Wie werden Vorgesetzte beteiligt?
  • Nutzen Sie Elemente aus Erfahrungs- und Erlebnislernen wirksam?
  • Wie wird die kollegiale Beratung effizient genutzt?
  • Werden wirksame Impulse zum Selbstlernen und zum Lernen von Vorgesetzten und Kollegen genutzt?
  • Wird der Lernprozess dauerhaft verankert?
  • Sind Sie mit dem Return on Investment zufrieden?

Die Bearbeitung dieser Fragen leiten Sie zu wirksamen Grundlagen für Qualifizierungsmaßnahmen. Dabei stellen Sie aus einer Vielzahl von Möglichkeiten Ihr mehrmoduliges Lerndesign zusammen.

   

Typische Programmmerkmale

  • Verknüpfung mit Strategie, Organisationsentwicklung und Praxisprojekten.
  • Das Programm besteht aus Präsenzmodulen, Transfermodulen und individuellen Praxisthemen.
  • Persönliche Lernstrategien reflektieren und festlegen.
  • Formulierung der persönlichen Ziele der Teilnehmer zu Beginn des Programms.
  • Individualisierung der Inhalte durch Bezug zur eigenen Führungsherausforderung.
  • Bearbeitung konkreter Aufgaben aus dem Verantwortungsbereich der Teilnehmer (Praxisaufgabe).
  • Praxisbezug - reflektierte Praxis, praktische Theorie.
  • Einbeziehung des direkten Vorgesetzten der jeweiligen Führungskraft.
    (Zielformulierung, Coach, Transfer)
  • Anspruchsvolle Trainerpräsentationen - "kognitive Nahrung".
  • Kollegiale Beratung, Erfahrungsaustausch, Erlebnislernen, Trainerfeedback, u.v.m.
  • Nachhaltiger Praxistransfer durch Praxisprojekte, Praxisgruppenarbeit, Einbeziehung des direkten Vorgesetzten, Monitoring, etc.
  • Wirksames Selbstcoaching.
  • Erfolgsorientierte, innovative Methoden wie Parcourslernen oder Lernreisen.